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Schlummern mit Salz und Honig? - Einschlaftipps

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(08.05.2017) Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Die Ursachen können Stress, Lärm, Alkohol, falsche Ernährung, schlechtes Licht oder zu trockene und warme Luft im Schlafzimmer sein.

Viele Menschen machen jedoch den Fehler, Panik zu bekommen, und krampfhaft zu versuchen einzuschlafen. Dabei gibt es einige einfache Tricks um Schlafstörungen zu besiegen.

Das kennt wohl jeder.
Seit Stunden im Bett und trotzdem keinen Schlaf keinen Schlaf finden.
Was also tun?Vox Pops:
Schäfchen zählen.....
Schafe zählen, aber das funktioniert nicht...
Heiße Milch mit Honig...
Wie wäre es denn mit warmem BIER mit Honig?
Soll jedenfalls sehr einschläfernd wirken. Na dann ‚Prost’!“

Vox Pops:
Warmes Bier mit Honig kann ich mir als Einschlafhilfe nicht vorstellen...

Also nächster Tipp: Salz unter oder auf die Zunge streuen. Soll angeblich die Stärke der elektrischen Entladung im Gehirn verändern und den Schlaf herbeiführen. Aha!

Vox Pops:
Also Salz unter der Zunge, nee, dass wär für mich überhaupt nichts, da wäre ich glaub ich hellwach...
Salz unter die Zunge würde ich nicht legen. Ich würd mir das... dann würde ich mir das eher auf die Hand schmieren, und mit nem Tequilla runterspülen...

Die Vorstellung schon alleine macht mich gerade ganz tatterig...
Keine Sorge! Es geht auch einfacher!
Man sollte den Tag entspannt ausklingen lassen, zum Beispiel mit einem gemütlichen Abendspaziergang.
Danach dann nur noch leichte Kost, wie Joghurt oder Obst.
Außerdem helfen feste Einschlaf- und vor allem Aufstehzeiten.

Also, wenn der Wecker klingelt: Hoch!
Wenn’s trotzdem nicht klappt mit dem Einschlafen:
Nicht herumwälzen und unter Druck setzen, schlafen zu müssen.
Lieber noch ein bisschen lesen oder entspannte Musik hören bis man müde wird.
Gute Nacht !
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Hubert Fahr
Wem soll denn obiger Rat helfen?
Es gibt Leute, die dürfen am Tag und in der Nacht schlafen, wie und wann sie wollen.
Dann gibt es Leute, die dürfen nur in der Zeit von 22 Uhr bis um vier Uhr des Folgetages schlafen.
Dann gibt es Leute, die dürfen nachts gar nicht schlafen, weil sie Schichtarbeit tätigen müssen.
Dann gibt es Leute, die dürfen von 23 Uhr bis sieben Uhr dreißig schlafen, wenn sie können.
Dann gibt es Leute, die dürfen alleine in einem Bett schlafen.
Dann gibt es Leute, die müssen alleine schlafen, wollen aber gar nicht alleine Schlafen.
Dann gibt es Menschen, die müssen mit jemand anderem zusammen in einem Bett schlafen.
Dann gibt es Menschen, die trinken Alkohol, Kaffee, nehmen Medikamente, Drogen oder haben einfach keine Zeit oder kein Geld etwas einzukaufen, so dass sie Hunger haben.
Dann gibt es Leute, die schuften auf dem Bau, in der Landwirtschaft oder laufen dreißig Minuten, nur um an die Arbeitsstelle zu kommen.
Manche haben Babys, die nachts schreien oder Kinder, die Sorgen bereiten.
Oder haben Schulden und ein Gerichtsvollzieher lauert darauf, sie dem Kältetod preiszugeben.
Dann gibt es Leute, die wohnen an einer stark befahrenen Straße und haben dauernd den Verkehrslärm in den Ohren. Dann gibt es Leute, die wissen nicht, wie man ein Handy oder ein Festnetztelefon leise stellt.
Dann gibt es Leute, die wohnen in schallgedämmten Wohnungen und andere wiederum wohnen in Häusern und Wohnungen, in denen man das Scharchen des Nachbarn hört.
Dann gibt es Menschen, die wohnen zu viert in einer kleinen Einzimmerwohnung.
Es gibt so viele Arten von Möglichkeiten, warum jemand Schlafstörungen hat, aber niemand traut sich wohl die wirklichen Ursachen anzugehen.
Es gibt zum Beispiel eine polizeiliche Ruhezeit.
Diese dauert von 19 Uhr bis acht Uhr am nächsten Morgen und von zwölf bis 14 Uhr.
Reiche, Rentner und Beschäftgungslose dürfen die Polizei holen, wenn jemand eine Maschine betätigt während dieser Zeit. Das gilt aber nicht für Autos.
Für Arbeiterinnen und Arbeiter gilt dieses Gesetz auch nicht.
Einmal wird derjenige, der die Ruhe stört, eventuell sogar dafür von der Polizei auf der Flucht erschossen und ein anderes Mal wird derjenige, der auf sein Recht auf Mittags- oder Nachtruhe besteht, von der Polizei eventuell erschossen, weil er deswegen nicht bei der Arbeit erschien, kein Geld bekam, er seine Wohnung, die zwangsgeräumt werden soll, nicht verlassen will und er eine ungeschickte Bewegung macht.
Wer kann in solch einem System und mit solchen Bedingungen richtig schlafen, außer ich, der Hubert Fahr?
Dazu kann man nur noch schreiben:
Wer es sich leisten kann, sollte deswegen sich um die preisgünstigste Art einer Telefonflatrate bemühen, damit ich ausgiebig und unentgeltlich dauerhaft beraten und auch praktisch helfen kann, wobei zu bedenken ist, dass ich nicht immer alleine bin.

Tel.: 07733/5370
H.: (Tchibo) 017654651831
h.fahr@gmx.net
Oder über Endless Fantasy.
Man darf sich mit mir zu jeder Tages- und Nachtzeit egal wie in Verbindung setzen.
vor 4 Jahren
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