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Das bisschen Haushalt - Sparen leicht gemacht

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(27.09.2017) Die Finanzkrise hat durch Kündigungen und Kurzarbeit auch die privaten Haushalte erreicht. Viele Menschen haben jetzt schon weniger Geld oder befürchten in Zukunft ein großes Loch in der Kasse. Doch wie der Schriftsteller Max Frisch sagte: „Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Wir zeigen, wie Sie den Überblick über Ihre Finanzen behalten und wo Sie am einfachsten sparen können.

Umsatzeinbußen, Kurzarbeit, Entlassungen: die globale Finanzkrise hat
nach den großen Konzernen und Banken inzwischen auch die privaten
Haushalte erreicht. Ob durch weniger Einnahmen oder höhere Ausgaben;
Viele Menschen haben jetzt schon weniger Geld zur Verfügung oder
befürchten in Zukunft ein großes Loch im Portemonnaie. Doch wie der
Schriftsteller Max Frisch sagte: „Krise ist ein produktiver Zustand.

Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Wie Sie in Zeiten der Krise den Überblick über Ihre Finanzen behalten und wo man am
einfachsten und sinnvollsten sparen kann, zeigen wir Ihnen jetzt.
Christine Danzer und Martina Denkhardt leben in einer Wohngemeinschaft.
Sie haben eine Gemeinschaftskasse für den Haushalt. Bisher reichte
das Geld aus und jeder hatte noch etwas übrig für ein paar Extras. Doch
nun ist durch gestiegene Kosten oder unbedachte Ausgaben die Kasse
schon vor dem Monatsende leer.

O-Ton Martina Denkhardt, Theaterwissenschaftlerin:
„Bisher haben wir immer Geld ausgegeben ohne zu kalkulieren. Wir
müssen jetzt mal, weil wir ja sparen wollen, eine Kalkulation aufstellen, also unsere Einnahmen gegen die Ausgaben... Aber ehrlich gesagt hab ich jetzt
ein bisschen Angst, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt haben.“
Die einfachste und sicherste Methode für den finanziellen Überblick ist das
Führen eines Haushaltsbuches. Das scheint zwar aufwändig und
manchmal lästig, doch nur wenn alles berücksichtigt ist, auch versteckte
Ausgaben wie einmalige Nachzahlungen oder Versicherungsprämien, ist
es aussagekräftig. Das Haushaltsbuch sollte mindestens drei Monate lang
geführt werden, um einen repräsentativen Durchschnitt zu ergeben.

O-Ton Christian Machts, Commerzbank:
„In jedem Haushalt lässt sich Geld sparen, teilweise 10 Prozent und mehr.
Man muss sich bloß die Zeit nehmen, um z.B. Preise zu vergleichen. Diese
Zeit ist gut investiert, denn sie bringt Ihnen bares Geld.“
Aus Broschüren mit Verbrauchertipps und von Onlineseiten
holen sich die beiden Anregungen zum Sparen.

Situative O-Töne Christine Danzer und Martina Denkhardt:
„Hast Du das gesehen, wir sollten auf Online Verträge umstellen...“ „Ja
dann sollten wir aber auch jährlich zahlen und nicht mehr monatlich!“
„Stimmt, und außerdem müssen wir darauf achten, dass wir nicht immer
am Wochenende tanken, sondern vorausschauend am Wochenende.“ „Wir
dürfen auch nicht mehr so faul sein beim Stromanbieter und
Telefonanbieter. Da müssen wir uns wirklich mal einen günstigen
raussuchen!“
Bei der Überprüfung ihrer Ausgaben stellt Martina fest, dass sie relativ viel
Geld für Versicherungen ausgibt.

O-Ton Anke Puzicha, Verbraucherzentrale:
„Es gibt viele Leute, die leider sehr überflüssige Versicherungen haben.
Diese könnte man kündigen und bei den wichtigen Versicherungen, Private
Haftpflicht, Berufsunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung
einfach mal einen Beitragsvergleich anstellen, ob da Sparpotenzial ist oder
einfach neue Verträge abschließt.“
Außer den laufenden Kosten steht für Christine in nächster Zeit noch eine
größere Ausgabe an. Ihr Auto, das sie für die Arbeit braucht, ist bald
schrottreif. Doch so eine große Investition will besonders in ihrer Situation
wohl überlegt sein.

O-Ton Christian Machts, Commerzbank:
„Ein Kredit für Konsumwünsche sollte nur der aufnehmen, der sich auch
wirklich für die nächsten Jahre sicher ist, dass er sich diese Raten auch
regelmäßig leisten kann. Ansonsten heißt es erstmal Geld
zusammensparen um sich Konsumwünsche in Zukunft zu erfüllen. Und
bitte nicht unterm Kopfkissen, weil dort die Inflation am Geld nagt.“
Eine individuelle Beratung ist auf jeden Fall für denjenigen ratsam, der
keine Zeit hat sich selbst durch das Dickicht der Spar- und
Finanzbroschüren zu arbeiten. Denn das ist mit einigem Aufwand
verbunden.

O-Ton Christine Danzer, Lehrerin:
„Es ist schon anstrengend, die ganze Zeit die Preise zu vergleichen. Aber es
macht auch ein bisschen Spaß. Vor allem ist es toll, wenn man am Ende
wirklich ein super Angebot gefunden hat!“
Und wenn am Ende rauskommt, das noch Geld übrig ist, sollte man sich
seine Wünsche doch noch erfüllen. Denn auch privater Konsum hilft die
Wirtschaft wieder anzukurbeln.
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Hubert Fahr
Man muss hier mal die Realität begutachten.
Es gibt fünf Arten von Deutschen.
1. Freiwillig Kontolose.
2. Unfreiwillig Kontolose.
3. Privatinsolvente.
4. Freiwillige Kontoüberziehungsverweigerer.
5. Gezwungene Kontoüberziehungsverweigerer.

Dann gibt es vier Arten von Versicherungsmitgliedern.
1. Solche, die gar keine Versicherungsbeiträge zahlen können oder dürfen.
2. Solche, die nur die Pflichtversicherungsbeiträge bezahlen.
3. Solche, die noch zusätzlich billige freiwillige Versicherungsbeiträge zahlen.
4. Solche, die freiwillige teure Versicherungsbeiträge zahlen.

Dann gibt es noch vier Arten von Sparern.
1. Solche, die gar nichts sparen können und dürfen
2. Solche, die den Banken nur ein Trinkgeld anvertrauen und alles Geld an einem privaten, geheimen und dauernd wechselnden sicheren Ort sparen.
3. Solche, die ihr Geld auf einem Konto unentgeltlich sparen.
4. Solche, die ihr Geld auf einem Konto gegen Entgelt sparen (Zinsen und Aufschlag).

Zuerst muss eine Analyse gemacht werden, wozu man selber gehört.

Dann muss man sich bewusst sein, dass nur Pflichtversicherungen dauerhaft und von Schicksalsereignissen weitgehend unabhängig sind.
Deswegen ist darauf zu achten, dass langfristig die Pflichtversicherungen alle Leistungen von Privatversicherungen übernehmen, wenn sie notwendig sind. Falls nicht, dann ist die freiwillige Versicherung diesbezüglich auch unnötig.
Dies ist deswegen so, weil man auf die gesamte Lebenserwartungszeit von maximal 120 Jahren abstellen muss. Wer mit 20 Jahren sein Leben schon so gestaltet hat, dass er weiß. Dass er mit 120 Jahren damit auch leben kann, der handelt richtig.
Also sind alle Versicherungen, die den Alterstest nicht bestehen, unnötig, ja sogar bloße Abzocke.
Eine Versicherung, deren Versicherungsschutz ich dann wegen den Beiträgen, die ich nicht bezahlen kann, weil ich in Not bin, nicht in Anspruch nehmen kann, ist eben untauglich.

Wenn ich die Versicherungsbeiträge selber sicher an einem geheimen Ort verwahre, dann ist das immer billiger als wie die Verwahrung durch einen Dritten.
In Ausnahmefällen lassen sich freiwiollige Versicherungen auch mal vom Verrsicherungsnehmer aus Werbegründen abzocken, aber das ist nur Reklame und nicht die Regel, meist ist es anders herum, so wie bei den sogenannten einarmigen Banditen in den Spielhöhlen.
Geht man von einem Bänker aus, sieht alles anders aus. Der Arbeitet wetterunabhängig, mit einer mathematischen, wissenschaftlichen Ausbildung und weitgehend kündigungsgeschützt mit gutem Einkommen bis zur Rente.
Ein der Witterung ausgesetzter Arbeiter, ohne den der Bänker gar nicht existieren könnte, schickt man als Penner unter die Brücken, wenn er nicht mehr klimaresistent und kräftig genug ist, kündigt ihm alle freiwilligen Versicherungen, lässt ihn für einen Lohn von 450 Euros/Monat plus 350 Euros Job Center-Geld bei 750 Euros Miete für eine 1,5-Zimmer-Wohnung 70 Stunden die Woche arbeiten, bis er entweder zusammenkracht und ins Krankenhaus kommt, einsam selber stirbt oder sich unter einen Zug legt.
Alles ist relativ, aber so sieht die momentane Gesamtsituation in etwa aus.

Mein Tipp:
Nur Beiträge an gesetzliche Pflichtversicherungen bezahlen.
Auf Konten nur Trinkgelder dauerhaft so anlegen, dass keine Zinsen dafür bezahlt werden.
Keine Kredite freiwillig aufnehmen oder wenn man dazu nicht fähig ist, eine Schuldverpflichtung beharrlich nicht bezahlen, bis die Schufa-Auskunft so schlecht ist, dass man keine mehr bekommt und auf die billigen guten Waren sparen darf, anstatt auf die teuren, weniger guten Waren reinfällt.
Sich auf das Paradies nach dem Tode vorbereiten. Viele glauben zwar nicht daran, aber 120 Jahre Lebenszeit sind schnell vorbei und wenn man dann die Chance haben kann, in einer anderen Bewusstseinssphäre, die man zuvor für unmöglich hielt, ewig zu verweilen, dann muss ein Mensch unendlich dumm sein, der solch eine Chance von vorn herein ausschließt.

Ich weiß, dass das alles schier unmöglich oder sehr schwierig erscheint, aber niemand ist alleine.
Auch in Finanzangelegenheiten in allen Lebenssituationen biete ich kostenlose Hilfe an. Wer es sich leisten kann, sollte deswegen sich um die preisgünstigste Art einer Telefonflatrate bemühen, damit ich ausgiebig und unentgeltlich dauerhaft beraten und auch praktisch helfen kann.
Tel.: 07733/5370
H.: (Tchibo) 017654651831
h.fahr@gmx.net
Oder über Endless Fantasy.
Man darf sich mit mir zu jeder Tages- und Nachtzeit egal wie in Verbindung setzen.
vor 4 Jahren
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